Der Hausherr hat zum Essen eingeladen.
Seine versnobte Ehefrau Isabella erscheint mit ihrer ebenso versnobten Freundin, seine esoterische Schwester mit ihrer neuen Freundin Aysche, die aus dem Kaffeesatz lesen kann, seine pubertierende Tochter und ihre kleine nervige Schwester und seine leicht verwirrte Mutter. Hinter einer mühsam aufrechtgehaltenen, dünnen Fassade der familiären Freundlichkeit blitzt eine Menge Sprengstoff.
Noch dünner wird die Fassade, als plötzlich auch noch Erna Pinket auftaucht, die allzu bodenständige Mutter von Isabella. Nachdem die Gäste erfahren, dass sie hier zu einer „Pilzpremiere“ eingeladen sind, vergeht ihnen schlagartig die Lust auf das Essen, aber der Hausherr kann sie beruhigen: Er hat die Pilze am Hündchen der Ehefrau getestet und dem geht es prächtig. So kann die ganze Gesellschaft beruhigt essen, zumal auch das Pendel der esoterischen Esther ein eindeutiges „Ja“ zum Pilzgericht sagt.
Kaum hat man sich aber das Essen schmecken lassen, da ist plötzlich der Hund tot! Während Esther darüber verzweifelt, dass ihr Pendel gelogen hat, rechnet die Ehefrau grundlegend mit ihrem Mann ab. Aber auch der hat Leichen im Keller. Es kommt zu wüsten Beschimpfungen, denn angesichts der letzten Stunde, muss man mit Wahrheiten nicht mehr hinterm Berg halten.
Allerdings: Sterben wird an diesem Abend wohl keiner der Gäste …
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In der Fassung mit 11 Rollen gibt es eine Schickimicki-Freundin mehr.
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